• Datum:

    10.09.2018 - 22.09.2018

    Ferienleitende gesucht:

    ja

    Angebot:

    Jugendliche/Erwachsene

    Status:

    Bericht lesen

Wir drehen in und um Laax einen Film. Gesucht sind Schauspieler/innen, welche Lust haben an diesem Projekt teilzunehmen. Digitale Fotografie ist unser zweites Thema, somit sind auch Fotografen herzlich willkommen. Natürlich bleibt auch genügend Zeit für Spiele und Musik sowie für Ausflüge in die wunderschöne Umgebung von Laax. Im Anschluss an die Ferien folgt wie immer die Filmpremiere und Fotovernissage im insieme-Treff.

Für Jugendliche und Erwachsene • schauspielern • fotografieren

Kursbericht Film- und Foto-Ferien 2018 – Laax

Montag, 10. September
Christoph Allemann
Alle Jahre wieder: Punkt 10 Uhr fuhr ein mit 15 Feriengästen und 9 Betreuer/innen gut gefüllter kleiner Reisecar beim Carstandplatz Sihlquai ab in Richtung Bündnerland, genauer gesagt nach Laax, wo zum fünften Mal in Folge und zum achten Mal insgesamt die sogenannten Film- und Foto-Ferien durchgeführt wurden. In der Casa Caltgera angekommen brauchte es nicht viele Worte, wie es hier funktionert, für die allermeisten war das gemütliche und sehr praktisch eingerichtete “Lager”-Haus während den zwei Wochen im Herbst ja wie ein zweites Zuhause. Man wäre schon überrascht, wenn man nicht das gleiche Zimmer wie im Vorjahr zugeteilt bekommen würde;-) Aber vor Zimmerbezug, Auspacken, Einrichten etc. stand erst mal ein erstes feines Essen gekocht von der Hausleiterin Edith auf dem Programm. Am Nachmittag gab’s dann im Anschluss an die oben genannten Routine-Tätigkeiten gleich eine weitere solche: Der traditionelle Dorf-kennen-wir-ja-schon-lange-Spaziergang mit
obligater Berücksichtigung des lokalen Gastgewerbes. Das Abendprogramm wurde mit einer spannenden Vorstellungsrunde gestaltet. Auf der Hinreise im Car und beim Spaziergang am Nachmittag hat der Hauptleiter jeden einzelnen Gast und Betreuer unauffällig nach seinem/ihrem Lieblingsfilm gefragt, mit dem Zweck, dass
nun bei der Kennenlern-Runde jeweils kurze Filmausschnitte gezeigt wurden, zu denen man die passende Person finden musste, der/die diesen Film liebt. Und erst wenn das erraten war, durfte sich die Person dann vorstellen. Ein Kennenlernen der mal anderen Art, aber natürlich passend zu einem Ferienangebot mit Schwerpunkt Film/Foto.
Dienstag, 11. September
Regina Zwisler
Eine Klarinettenmelodie weckte uns für den neuen Tag. Wir genossen unser erstes Frühstück und teilten uns in die Gruppen Foto und Film auf. Die Fotogruppe fotografierte mit Zoom in der Natur, mit den Rätseln „Was ist das?“. Die Teilnehmer machten die Fotos selber, sie wählten schöne Motive. Die Fotos werden bearbeitet, beste werden ausgelesen. Die Filmgruppe durfte erstmals zurücklehnen und die Sketches der britischen Komikergruppe
Monty Python auf der Leinwand ansehen. Idee ist, diese Stücke nachzuspielen. Eine erste Requisiten- und Kleiderprobe fand statt. Nach dem Mittagessen gab es zu Recht kein Dessert, denn nach der Siesta wartete eine
Überraschung auf uns! Jacqueline, ein Feriengast, wurde heute 50 Jahre alt. Zu diesem Anlass kamen ihre Mutter und eine gute Bekannte mit einer feinen Schwarzwäldertorte zu Besuch. Ein herzhaftes Happy-Birthday wurde gesungen. Anschliessend ging die Fotogruppe nochmals hinaus, Fotos zu knipsen und die Filmgruppe fuhr ins Broki nach Ilanz, um fehlende Requisiten und Kleider für die Filmsequenzen zu finden. Abends stand ein insieme-Filmabend auf dem Programm. Darunter war die Fussball-WM Deutschland-Schweiz auf dem Programm, wie auch „S’Bärndütsche Gschichtli“ von Franz Hohler und anderes. Die Unterhaltung hat gefallen, es war ein gelungener Tag.

Mittwoch 12. September
Françoise Schumacher
Nach einem feinen Frühstück fuhr das Fototeam ins Zentrum von Laax an den kleinen See. Es wurden viele tolle Fotos geschossen, unsere Gäste freuten sich an den selbstgeschossenen Bildern. Nach einem Rundspaziergang genossen wir eine kurze Pause auf den schönen Bänken nahe des Sees. Nach dem Mittagessen wurde eine Siesta gemacht. Dann ging’s an den schönen Crestasee, wo alle ein feines Glace genossen und einige sich noch im See abgekühlt haben. Viele schöne Fotos wurden gemacht, die bestimmt das Herz erfreuen werden. Gegen Abend im Lager erwartete uns bereits das Abendessen. Nach einer Ruhepause stand „Lottospiel“ auf dem Programm, mit vielen tollen Geschenken. Müde, doch mit glücklichen Gesichtern, geht ein schöner Tag zu Ende.

Donnerstag, 13. September
Edith Maier
Mit den Klängen von Evelien’s Klarinette wurden wir auch diesen Morgen um 8.00 geweckt. D.h. wach werden wir schon ab 6.00, da dann der Verkehr der nahen Strasse zu hören ist. Doch bei geschlossenen Fenstern kann man dann nochmals einschlafen. Nach dem Frühstück trafen sich die zwei Gruppen wieder um 10 Uhr in ihren jeweiligen Räumen. Die Fotogruppe versuchte in Zweiergruppen mit gesammelten Naturmaterialen ein Schiff zu
bauen. Es entstanden verschiedenartige Objekte, alle mit Segel. Wir wollen diese am nächsten Tag im See ausprobieren. Nach dem Mittagessen und der anschliessenden Siesta fuhren wir mit den Autos nach Falera. Wir spazierten durch das Dorf, kauften uns im Volg ein Zvieri und marschierten mit unserem Proviant zur Aussichtsstelle, von wo man wunderbar nach Südwesten ins Rheintal blicken konnte. Einige besuchten noch die kleine Kirche auf dem Hügel. Als wir zurück von unserem Ausflug wieder ins Haus wollten, versperrte die Filmgruppe das Treppenhaus. An diesem Nachmittag filmte sie die erste Szene und alle riefen uns aufgeregt
zu, dass wir draussen warten sollten. Nach dem Nachtessen durften wir aus 5 DVD’s einen Film aussuchen. Das Rennen hat Monty Python’s “Sinn des Lebens” gemacht. Trotz der vielen Wählerstimmen schauten nicht
alle die DVD zu Ende.

Freitag, 14. September
Urs Maier
Tief Luft holend, die Finger auf den Klappen der Klarinette, gab Evelien unseren Ohren wieder den Befehl, das schlafende Hirn aufzuwecken. Das klappt eigentlich sehr gut. Nachdem wir die erste Nahrungsaufnahme vom Tag hinter uns gebracht hatten, suchte die Fotogruppe im Wald wieder Naturmaterialien, die wir dann auf zwei Pingpongtischen ausleerten und in drei Gruppen zu drei Mandalas arrangierten. Dann zückten alle ihren
Fotoapparat, um die ideenreichen Kunstwerke zu verewigen. Nach der zweiten Nahrungsaufnahme und der Siesta packten wir unsere Schiffe in eine Schachtel und fuhren zum Laaxersee. Wir testeten die Schiffe zuerst im Fussbad ganz nahe am See. Drei der sieben Schiffe kippten immer wieder zur Seite, sodass wir uns etwas
einfallen lassen mussten. Zwei Plastikbadeschlappen dienten zur Stabilität. Das dritte Wackelschiff erhielt als Unterbau ein Stück Kaminholz. Wir wollen die Schiffe am Wochenende noch besser stabilisieren. Natürlich war auch hier fotografieren angesagt. Später genossen einige den See noch mit vollem Genuss, d.h. Füsse baden, schwimmen oder Kopfsprung von der Badeinsel und Synchronschwimmen mit einem Bein aus dem Wasser. Anschliessend assen wir beim Badebeizli noch etwas Gluschtiges. Die Filmgruppe gab Vollgas. Als Schauspieler muss man viele Szenen mehrere Male durchspielen, bis der Regiesseur ein „dass war super“ sagt. Viele Szenen waren an diesem
Nachmittag ein Brüller. Die dritte Nahrungsaufnahme fand wie immer um halb sieben statt. Abends spielten wir Karten und schrieben den zu Hause gebliebenen Ansichtskarten. Unser netter, etwas braver Zivi Pascal hat uns nach 5 Tagen verlassen. Seine Zeit im “Militär“ ist abgelaufen. Als Ersatzbetreuer kam noch am gleichen Abend sein Zwillingsbruder José Jesus Javier. Die gleichen einander wie ein Ei dem Andern, aber José ist in Spanienaufgewachsen und hat viel mehr Temperament. Olé! Viele Gäste machten an unserem Leiter-Spässchen mit, obwohl sie es bald einmal durchschaut hatten;-)

Samstag, 15. September
Evelien Müller
Heute Vormittag dreht die Filmgruppe einen weiteren Teil der Sketche. Mit viel Disziplin und Freude sind die Schauspielerinnen und Schauspieler weiterhin an der Arbeit. Die Fotogruppe öffnet nach den gestrigen Jungfernfahrten noch einmal die Schiffswerft. Am einen oder anderen Schiff werden Reparaturen und Erweiterungen gebaut, sowie einige Schiffe verschönert. Wer in der Werft keine Arbeit mehr hat, gesellt sich zum Spieltisch oder schreibt Karten an die Liebsten zu Hause. Nach dem Mittagessen gehen alle gemeinsam nach Sagogn. An diesem Wochenende finden in vielen Gemeinden des Bündnerlandes Alpabzüge statt. So schauen wir den wunderschön geschmückten Kühen auf ihrem Heimweg zu. Davon haben wir natürliche fleissig Fotos geschossen. Am dazu gehörenden Dorfmarkt konnten sich die Gäste mit Bündnerspezialitäten und allerlei Krimskrams eindecken. Müde vom vielen schauen und staunen stärken wir uns bei Kaffee und Kuchen oder Glace im Festzelt. Da wundert es keinen, dass schon bald wieder fleissig das Tanzbein geschwungen wird. Wieder im Ferienhaus findet am Abend die Samstagsdisco statt. Die vielseitige Musik lädt zum Tanzen und Verweilen ein. Sonntag, 16. September
Jeannette Müller Der Tag begann mit einem üppigen Brunch, auch genannt Schlemmerbuffet. Da wir ausschlafen durften, und danach den Zeitpunkt des Essens selber wählen konnten, geht es heute Morgen sehr ruhig und gemütlich zu und her. Am heutigen Bettag findet ein besonderer Gottesdienst statt. Einige unserer Gäste wählen
deshalb den Gang zur Kirche. Die Anderen geniessen den ruhigen Vormittag im und um das Haus herum. Sie
eichnen, spielen und singen. Auf dem Fussballplatz hinter dem Haus findet ein Einpersonenmatch statt. Am Mittag ist ein Ausflug zur Rheinschlucht geplant. Mit Postauto und Rhätischer Bahn fahren wir bis Versam-Safien. Ein kurzer Spaziergang führt uns an den Vorderrhein, ein beliebter Ort für Paddler denen wir beim Vorbeirudern zusehen können. Das Betrachten der imposanten Felswände, der wilden Landschaft und des vorbeifliessenden Wassers lässt die Zeit im Nu verstreichen. Das nahe gelegene Resti ist bekannt für leckere Kuchen, Glace, Vermicelles und Chnoblibrot. Nicht wenig wurde von allem genossen. Am Abend ist ein Ping-Pong-Tournier angesagt und findet grossen Anklang. Fast alle Gäste waren mit sportlichem Ehrgeiz bei der Sache.

Montag, 17. September
Evelien Müller
Die neue Woche startet wieder mit den bereits wohlbekannten Film- und Fotoarbeiten. Dank dem wunderbaren Wetter kann die Filmgruppe heute ihre Aussenszenen drehen. Sie sind am Vormittag und bis kurz vor dem Abendessen fleissig am üben und filmen. So machte zwischenzeitig fünf unbekannt aussehende, aber durchaus wehrhafte Frauen die Umgebung unsicher. Bei der Fotogruppe stehen am Morgen im und um das Haus herum Fotoaufnahmen zum Thema Rätsel erschaffen auf dem Programm. Mit viel Elan werden Fehlerbilder geknipst.
Am Nachmittag schnappt sich die Gruppe die fahrbaren Untersätze und macht sich auf den Weg zum Caumasee. Der wunderschön blau leuchtende See lädt zum spazieren, verweilen und baden ein. Leider hat der spektakuläre Lift, der uns bis zum See herunter bringt, um 17:15 Feierabend. So müssen wir schon etwas früher als gewollt zurückfahren. Nach den leckeren Gschwellti mit Käse öffnet am Abend noch ein Mal das Kino seine Türen.
Mit viel Freude werden auf Wunsch unserer Feriengäste alte insieme-Filme gezeigt, die grossen Anklang finden.

Dienstag, 18. September
Martin Meyer
Erneut lacht die Sonne zur Begrüssung am Morgen und strahlt über das Frühstücksbuffet. Es wird wieder ausgiebig geschlemmt, als wäre es die letzte Speisung. Die bekannten Selbstdarsteller unterhalten vor allem sich selber und störenderweise die anderen Gäste lauthals. Einzig am Tisch der Schweigsamen ist es noch erträglich und stellenweise erhellend geistreich. Um zehn Uhr treffen sich danach die beiden Gruppen zur weiteren Arbeit an den laufenden Projekten. Die Filmgruppe bespricht erstmal den neuen Sketch, der zur Aufnahme ansteht, diskutiert in einem kleinen Intermezzo mit den Schauspielern die Notwendigkeit eines
weiteren Drehs und die Logik der Rollenverteilung. Dazu wird noch einmal die Vorlage des britischen Komiker-Sextetts gezeigt um die anstehende Szene zu verinnerlichen und die Schauspieler zu kommenden Glanzleistung anzutreiben. Anders als bei den bekannten Leuten aus Hollywood ist bei der Filmgruppe – in der Regel – eine Szene mit fünf bis zehn Takes schon perfekt im Kasten. Somit schreitet, unterbrochen von einer Drehpause, der
Morgen produktiv voran und man kann sich gegen 12 Uhr gegenseitig beklatschen und auf die Schultern klopfen über die erfolgreiche Beendigung eines weiteren Sketches. So trifft man sich eine halbe Stunde später mit der Fotogruppe zum gemeinsamen Mittagessen, dieser Notwendigkeit vor dem Mittagsschlaf, und erfährt gelangweilt beim Small- Talk von der anderen Gruppe, dass sie erneut um irgendeinen See in der Nähe gelaufen sind. Item, um solche Banalitäten kann man sich natürlich als Schauspieler nur bedingt kümmern, denn es steht noch einiges an diesen Nachmittag, um das Filmepos zu vollenden. Nun, im wesentlichen verläuft der Nachmittag wie der Morgen und so kann auch am heutigen Abend – unter Blut, Schweiss und Tränen – ein erneuter Meilenstein der Filmgeschichte erfolgreich abgeschlossen werden. Somit folgt ein weiterer, bei den Gästen äusserst beliebter Programmpunkt: das Abendessen. Mit anschliessend freiem Abendprogramm. So kann jeder nach Lust und Laune sich vom Tag erholen und die Zeit frei nutzen, bis er erschöpft ins Bett fällt.

Mittwoch, 19. September
Pascal Berger
Der Tag der Wurst! Morgenstund hat Gold im Mund. Bei uns auch noch um 08.30 Uhr! Das Zmorgen-Buffet wird
in ungewohnt geregelter Manier gestürmt. Tisch um Tisch. Bei Kaffee, Brot und Wurst wurde der neuste Lager-Klatsch & Tratsch ausgetauscht. Dies dann wie gewohnt wieder tischübergreifend und in ungesunder Lautstärke.
Nach dem Zmorgen hat sich das Filmteam dann wieder dem Filmen gewidmet. Die Schauspieler waren motiviert und knallten Szene um Szene in den Kasten. Am Mittag ging es dann um die Wurst. Gemeinsam hat man auf dem Brätliplatz grilliert und Frisbee gespielt. Am Nachmittag machte das Filmteam einen Ausflug zum Caumasee, wo Pedalos gemietet wurden. Die, welche nicht mehr auf einem Pedalo Platz gefunden hatten, vertrieben sich die
Zeit mit dem Betrachten der schönen Aussicht auf den See und den grünen Augen der Servierdame;-) Das Bier war kühl und der Kaffee stark. Die Zeit am Caumasee war schön und lustig! Nach dem Nachtessen hat die Fotogruppe noch einen Postenlauf für alle organisiert. Der Tag neigte sich dem Ende zu und alle haben sich müde und glücklich in ihre Zimmer verzogen.

Donnerstag, 20. September
Regina Zwisler
Dass morgens früh die Klarinetten-Weckmusik fehlte, war für einige ungewohnt und hat Verspätungen am Frühstücksbuffet verursacht. Doch das Frühstück brachte alle wieder an den Tisch. Nach dem Frühstück hat die Filmgruppe ihre letzte Szene gedreht, die des toten Papageis und die des lustigsten Witzes. Die Teilnehmer der zweiten Szene waren gefordert, sich so gut es ging und ohne zu sterben „zu Tode zu lachen“. Der Tod holte die Schauspieler in den unmöglichsten Lagen ein, im Schlafzimmer, beim Milch- und Briefkasten. Nur auf dem WC
konnte dem heiteren, doch üblen Sterben ein Ende gesetzt werden. Wem das nun etwas rätselhaft vorkommt, sieht sich am besten mal den fertigen Film an;-) Die Fotogruppe hat ein Fotopostenspiel kreiert und hat die Plätze der Posten fotografiert, ausgedruckt und rückseitig mit Buchstaben versehen. Beim Fotospiel morgen werden beide Gruppen dabei sein. Der Abend war ein freier Spielabend. Es war recht laut im Haus, jede/r unterhielt sich und andere nach seiner Façon. Alle gingen gern zur Zeit schlafen.

Freitag, 21. September
Pascal Berger
Der letzte Tag! Gestärkt durch das Morgenessen machte sich das Filmteam daran, die letzten Szenen in den
Kasten zu hämmern. Hauri hatte noch eine kleine Stunt-Szene und durfte sich kopfüber durch eine Türe stürzen. Aus Styropor, wohlgemerkt. Das Fototeam hat derweil einen Postenlauf mit Bildern vorbereitet, welcher dann am Nachmittag von allen Teilnehmern abgelaufen wurde. Am Nachmittag ging das Filmteam mit allen ausgeliehenen Requisiten in die Brocki nach Ilanz, um ebendiese zu retournieren. In Ilanz gings dann noch ins Kafi um frische Energie zu tanken und Zigis (für Bruno) zu kaufen. Wieder zurück, gut eine Stunde vor dem Nachtessen, ging es dann auch schon ans Einpacken, Duschen und Rasieren. Man will bei der Rückkehr in die Zivilisation schliesslich ordentlich aussehen. Bereits jetzt schlurften die ersten Teilnehmer schluchzend durch die Gänge. Niemand will wirklich nach Hause… und doch freut man sich! Eine Hassliebe halt, dieser letzte Tag.
Zum Essen gab es “Pouletkordonblöö” mit Ravioli und Röseliköhl. Servietten und Untersätze fliegen durch die Luft. Die Teilnehmer schienen ausser Rand und Band. Als ob ein jeder sich zum Schluss noch einmal richtig Ausdruck verleihen möchte. Die Stimmung ist auf jeden Fall auf dem Höhepunkt und alle freuen sich auf den Abschlussabend mit Diashow und dem gedrehten Film, natürlich noch in absoluter Rohfassung.

Samstag, 22. September
Heimreise…


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